Tuesday

galerie wochenende 2010

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galerie konrad fischer zeigt peter buggenhout



ich habe zum gallery weekend erschreckend wenig geschafft zu sehen. aber das nur als ansporn überhaupt öfter auf entdeckungstouren dieser art zu gehen. denn die arbeiten aus "the broccoli cycle" des belgischen künstlers peter buggenhout haben mich fasziniert. ktinka fand es eklig; tierhäute, hausmüll und hausstaub als grundlegende materialien der skulpturen zu sehen und zu riechen. aber irgendwie hatte die graue oberfläche bekannte eigenschaften und konnte mich mit ihrer einzigartigen optik (anfassen war nicht) in ihren bann ziehen.
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3 comments:

  1. ich fand gar nichtmal die materialien so eklig, sondern auch die skulpturen an sich. ;)

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  2. oute ich mich jetzt eigentlich als totaler kunstbanause, wenn ich anmerken möchte, dass diese ausstellungsstücke genauso aussehen, wie das, was sich neben der baustelle vom haus gegenüber stapelt? oder überseh ich das was - dekonstruktion der wirklichkeit in der realität oder sowas... ^^

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  3. nein du bist nicht partout ein kunstbanause. ich denke dass kunst sich derart entwickelt hat, dass hintergrundinformationen und eine einsicht in den entstehungsprozess unerlässlich sind um sie zu "verstehen".
    natürlich sehen diese stücke so aus. ich hatte ähnliche assoziationen. und gerade deswegen weckten sie bei mir auch erinnerungen an bekanntes. der gräuliche farbton und die struktur erinnerten mich zuerst an schrott und wurzeln, die unter schwarzerde begraben waren. ich fand es faszinierend zu sehen, dass der künstler mit einer konstruktion so absurde erinnerungen und vorstellungen an tatsächliche dinge erzeugen konnte. es geht nicht allein um einen ästhetischen anblick der arbeiten ...

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