Friday

fragt euch das mal

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5 comments:

  1. Anonymous1/28/2011

    Das kommt ganz darauf an, was du dir davon versprichst. Prinzipiell ist nichts dagegen einzuwenden, wenn du in der nahen Zukunft davon profitieren kannst und es dich beruflich und menschlich weiterbringt. Entscheident ist also, wo du arbeiten willst und warum du dort arbeiten willst. Natürlich ist auch die Art der Beschäftigung von Bedeutung. Ist es ein Praktikum? Ist es eine vorübergehende Anstellung für die man dich nicht bezahlen kann oder will? Handelt es sich um eine freie Assistenz, etwa in einem Fotostudio, einer Redaktion oder derlei? Wäge den Kosten-Nutzen-Faktor ab, dann findest du deine Antwort.

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  2. Anonymous1/28/2011

    nein nein nein und nochmals nein.
    es gibt keinen nutzen, auch nicht die viel&oft versprochenen kontakte oder erfahrungen. umsonst geleistete arbeit ist nichts wert. Und wenn sich alle mal dran halten würden, und nicht alle noch zuhause wohnenden 17 jährigen mit schlechten mit mittelmäßigen kostenlosen leitungen markt und qualität verderben würden( und man sie ließe) wäre der wert künstlerischer handwerksleistungen nicht dieser inflation zum opfer gefallen und menschen wie lisa hier bekämen auch ENDLICH wieder angemessenene lohn für hochqualitative arbeit (fotos). und komm mir keiner mit dem netz scheiss, dem uralten ding, mal im ernst Geld ist mittlerweile auch fast rein virtuell, und das wird auch nicht einfach so geklaut!

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  3. Nein! Arbeitest Du kostenlos bist Du nichts mehr wert, nicht in deren Augen nicht in Deinen Augen. Auch bei evtl. wichtigen Kontakt-Arbeitgebern ist ein gewisses Mindesthonorar notwendig und möglich.

    Nur wenn Du mit anderen etwas auf die Beine stellst, zu gleichen Bedingungen kann es natürlich nötig werden umsonst zu arbeiten.

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  4. ...nur irgendwann sollte man dieses als jugendliche Erfahrungsphase bewerten und somit abschließen! Nun kommt die Zeit sich endlich selbst zu bewerten... Leider profitieren immer noch zuviel Arbeitgeber das man sich nur "für den Job" ausnehmen lässt.

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  5. ich würde das nicht machen. jeder weiß doch, dass man Lebenshaltungskosten hat, die beglichen werden müssen und das sollte auch jeder Arbeitgeber wissen. Des weiteren bringt man damit natürlich seinen ganzen Berufsstand in Bedrängnis. Je nachdem was du machst, denn wenn es ausgebildete Menschen gibt die qualitätvolle Arbeit kostenlos abliefern, was machen dann die, die auf Lohn angewiesen sind und genauso qualifiziert? Könnte es nicht sein, dass man die damit vom Markt drängt?
    Kannst ja mal sagen, wie du dich entschieden hast und welche Gründe für dich eine Rolle spielen.

    Gruß, Franz-Josev.

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