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FOOD // Du bist, was du isst?

2013-10-04 14.58.47-1

Seit geraumer Zeit stelle ich eine intuitive Veränderung meines Ernährungsverhaltens fest und daher möchte ich einige Gedanken aufschreiben. Rückblickend kann ich eine Reihe auslösender Faktoren dieser inneren Veränderung benennen. Grundlegend muss man sagen, dass ich nachhaltig durch meine Kindheit geprägt bin (wie wohl jeder von uns). Aufgewachsen in einem Haushalt, der aufgrund des beruflichen sowie ideologischen Hintergrunds viel Wert auf Unabhängigkeit, systemkritische Ansichten und der Suche nach Alternativen zu konventionellen Angeboten das Selbermachen immer in den Vordergrund gestellt hat. Improvisation und das Vertrauen auf alte Handwerke waren bei uns selbstverständlich. Zum einen komme ich aus einer Familie, die einen Handweberbetrieb in der DDR führte und daher schon immer den Kreislauf vom Rohmaterial zu einem fertigen Nutzprodukt kannte. Die andere Seite meiner Familie setzt sich aus einem anthroposophischen Künstler- und Akademikerhaushalt zusammen, der immer eine sehr rationalisierte, nüchterne und reflektierte Denkweise lebte. In beiden Seiten meiner Familie haben die Großeltern, die ihre Kindheit in der Nachkriegszeit verbrachten, für mein Empfinden den größten Einfluss auf die ideologischen Werte in der Lebensweise, Erziehung und Bildung ausgeübt. Das alles fand nie so vordergründig oder ideolgisch dogmatisch statt, wie es anklingen mag - lässt sich im Rückblick aber als durchaus treibenden Einfluss erfassen. Das war soweit ein Exkurs zur Basis meiner grundlegenden familienbedingen inhärenten Ideale, die ich eigentlich noch viel weiter ausführen könnte, was an dieser Stelle aber das eigentliche Thema der Ernährung abschweifen würde. Jeder von uns ist primär durch die Essgewohnheite in seinem Land und in seiner Familie geprägt - schaut euch diese tolle Fotoserie "Hungry Planet - What the world eats" an.

2013-05-21 21.22.51

Zu den aktuellen Auslösern meiner Ernährungstransition, gehören sicherlich meine eigene seit circa 2 Jahren aufgetretenede Laktoseintoleranz, die schwere Glutenunveträglichkeit einer Bekannten im Freundeskreis und im letzten Jahr massive allergische Schocks bei meiner Halbschwester, sobald sie mit Desinfiktionsmitteln in Kontakt kommt. Ich fing an darüber nachzudenken, mit was für Stoffen und Elementen wir heutzutage in Kontakt kommen. Das alles brachte mich zum Nachdenken und einer Neujustierung meiner Ernährungsgewohnheiten. Im letzten Sommer nahm ich an einem Vortrag auf der re:publica teil, mit dem Thema "Besser essen für Geeks". Dort wurden grundelegende Weisheiten und Regeln unserer Ernährung kritisch hinterfragt. Leider konnte aufgrund der Kürze der Zeit wenig Hintergrundinfos und Quellen zu den Belegen angegeben werden.
Ein Punkt, der mich seitdem nicht loslässt und dem ich versuche näher zu kommen ist, die überholte und eventuell auch völlig falsche gesetzliche Richtlinie zu unserer Ernährung. Ihr erinnert euch sicherlich auch, dass ihr in der Schule im Biologieunterricht die Ernährungspyramide oder den Ernährungskreis beigebracht bekommen habt um zu verstehen, wie ihr euch ausgewogen und gesund ernährt. Ich zweifle immer mehr an der Richtigkeit dieser Norm! Derzeit bin ich noch mittendrin in der Recherche und dem Ausprobieren und weiterhin auf der Suche nach Antworten auf meine Fragen. Doch generell lässt sich festhalten, dass es für Nicht-Wissenschaftler verdammt schwer ist die Richtlinien, Forschungsergebnisse und neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse einzuschätzen. Ich bin sehr misstrauisch und halte dieses ganze Feld verseucht von der fleißigen Lobbyarbeit der Nahrungsmittel- und Agrarindustrie. Und in jenen Nischen, wo diese Lobbys keine Interessen vertreten, sprießen leider die hanebüchsten, ideologischen Extreme von christlichen Sekten oder gar militanten Veganern, die mit erhobenem Zeigefinger und abschreckenden wie polemischen Bildern wie Pilze aus dem Boden wachsen. Daher kann ich verstehen, wenn einem die Recherche vermiest wird und man sich doch viel lieber auf sein Tellerchen der Unwissenheit zurückzieht.
Zum aktuellen Zeitpunkt folgt daher meine eigene kleine Theorie zu meinen Ernährungsgedanken, die sich in Teilen konträr zu den konventionellen Ernährungsratschlägen unserer Gesellschaft verhalten. Ganz frei von Einflüssen oder Trends unserer Zeit kann auch ich mich dennoch wohl nicht machen - aber ich betrachte das ganze auch als Prozess und ganz sicherlich nicht als der Weisheit letzter Schluss.

2013-10-09 12.07.03

Einer meiner Hauptkritikpunkte an unserer Ernährungspolitik wäre da die Ernährungspyramide an sich. Ihr kennt sicherlich die verschiedenen Stufen, die die Nahrungsmittel in Kategorien einteilen und ihnen eine mengegemäße Verteilung in unserer Ernährunge beimessen. Und mich piept es wahnsinnig an, was die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) da zusammenschustert. Laut DGE soll sich ein Erwachsener täglich von 5-6 Scheiben Brot + 1 Portion Kartoffeln/Nudeln/Reis ernähren. Die Basis unserer Ernährungspyramide sollen kohlenhydrathaltige vornehmlich Getreideprodukte bilden! Whut? Das ist jetzt kein Aufruf zur No-Carb-Diet, aber mir wird schon schlecht wenn ich mir alleine 5-6 Scheiben Brot pro Tag vorstellen soll - wie soll ich sie mir denn an einem Tag in den Mund stopfen?
Dieser persönlichen Irritation ob dieser Richtlinien folgend, habe ich mir mal die Ernährungspyramide genauer angesehen. Die DGE ist anscheinend sehr stolz darauf, dass sie seit 55 Jahren die gleichen Regeln zur Ernährung propagiert. Ist das noch zeitgemäß? Ich vermute nicht, denn die Ernährungspyramide beruht höchstwahrscheinlich auf den Erkenntnissen der  Ernährungsforschung aus Nachkriegszeiten. Zeiten, die geprägt waren von Mangel und Lebensmittelrationierungen anhand von Papiermarken, die ausgegeben wurden und in den Läden eingelöst werden konnten. Kohlenhydrate waren damals ein Mittel die hungrigen Menschen satt zu bekommen - weil alle anderen Bestandteile wie Fleisch, Milch und ganz forderst frisches Gemüse absolute Mangelware waren.  
Eine Anekdote am Rande, die meinen lieben Großeltern mir immer zu ihrem Kennenlernen erzählen, kann ich euch nicht vorenthalten: Mein Großvater war damals schon lange Zeit Vegetarier und erhielt anstatt einer Marke für seine wöchtenliche Ration Fleisch einige Marken mehr für eine große Portion Magerquark. Und wie meine Großmutter ihn das erste mal in seinem dürftigen Studentekämmerlein besuchte, war sie entsetzt über diesen großen Berg Magerquark, der auf dem Tischchen im Raumstand. Mein Großvater kann bis heute nichts anderen kochen als Quarkkeulchen. Und er ist ein immernoch zäher, schlanker und agiler Mann, der inzwischen bald 80 Jahre alt wird.

Weitere Gedanken, warum Kartoffeln und Getreide als Basis unserer Ernährung gepusht werden: Dem Deutschen Bauern und Bäcker darf man seine Arbeitsgrundlage nicht wegnehmen. Und auch heute fließen fette unverhältnismäßige Investitionen auf die Felder der Deutschen Agrarlandschaft. Die Subventionen sind überhaupt nicht notwenig und am Ende der Überproduktion landen sie bergeweise auf riesigen Lebensmittelmüllhalden, damit die niedrigen Marktpreise gehalten werden. Ich beobachtete auch, dass gerade hier in Berlin an jeder Straßenecke ein Franchise Backunternehmen aufmacht. Die Getreidemafia versorgt dich an jeder Ecke mit billigen weißen Brötchen, klebrigen Teilchen und aufbegackenem Brot. Wir sind süchtig nach unseren Backwaren, weil wir uns jederzeit eine in den Mund stopfen können. Sogar auf den Ubahnsteigen duftet es nach frischgebackenem Brötchen - schonmal dort eine echte Bäckerei gesehen?
Meine Eltern zum Beispiel waren bei ihrem Besuch in Berlin total glücklich direkt neben meinem Haus für wenige Cents weiße Brötchen in Massen kaufen zu können, weil sie solche Preise auf dem Land, wo es zwei Dörfer weiter eine echte Bäckerei mit Handarbeit gibt, nicht kennen. In Ballungsräumen unterbieten sich die Backfactorys um die Wette mit den türkischen Backshops weil Weizen den Markt überschwemmt. Wir leben in einem Teil der Welt der am Überfluss krankt und jeder sollte sich selber lehren seine richtige Auswahl aus dem überbordenden Angebot zu treffen und leider erwecken die bis dato propagierten Hilfestellungen im Angebotsdschungel keinen guten Eindruck.
Ich schlussfolgere daraus, dass die DGE leider auch nur eine Lobby-Gruppe der Nahrungsmittelindustrie ist. Und derweil wundern wir uns, dass unsere Gesellschaft zunehmend Zivilistaionskrankheiten plagt, die aus dem übermäßigen Nahrungsmittelkonsum resultieren. Danke liebe DGE, dass du uns und unsere Kinder in der Schule noch immer so treffend bildest - Nicht!

2013-05-23 20.16.58

Abschließend kann ich nur raten, dass man selber immer auf seinen Körper hören muss und sich nicht das Maul stopfen lassen sollte. Ich habe bei mir selber beobachtet, dass wenn ich ganz intuitiv Lebensmittel einkaufe und sie selber zubereite, ich oftmals mit einem Teller voller gedünstetem Gemüse, an gebratenem Gemüse an Salat endete und kam mir wie ein einsamer Freak in meiner Küche vor. Am Anfang hielt ich meine Ernährung für etwas in ein Extrem verrutscht und nicht normal. Aber ich glaube jetzt nicht mehr daran, dass ich meinen Bauch mit Kohlenhydraten und Backwaren sättigen muss.

 Ich möchte keine Regeln aufstellen, sondern euch mal ein paar meiner "neuen" Verhaltensweisen auflisten, die ich an mir beobachten konnte:

  • Ich lese die Inhaltsstoffe auf der Packungsangabe und frage mich was das alles ist
  • Ich kaufe rohe Produkte, keine fertigen oder zubereiteten
  • Lerne die Lebensmittel kennen und experimentiere mit ihrer Weiterverarbeitung
  • Weniger ist mehr - schmecke die einzelnen Komponenten bzw erfahre die Konsitenz und zerkoche nicht alles zu einem einheitlichen Brei
  • Verwende Öl - natives Öl, Leinsamöl etc. Achte darauf es nicht zu stark oder garnicht zu erhitzen
  • Ich liebe angebratene Sonnenblumenkerne auf Salat oder dem Gericht oder zum nebenbei Snacken
  • Ich koche nie nach Rezept, sondern nach meinem tagesabhängigen Geschmack
  • Und hinterfrage, warum ich auf manches Lust bekomme (Käse und Gummitiere, why?)
  • Ich kaufe eher die Bio- oder regionale Alternative, wenn ich eine Auswahl und Geld habe
  • Ich kaufe auf Vorrat, damit ich nicht hungrig einkaufen gehe und Unsinn kaufe, weil alles auf einmal so lecker scheint
  • Ich würze immer mit vielen Kräutern und Gewürzen und verzichte aus Soßen und Pülverchen
  • Versuche mich auf Salz ohne Rieselhilfen einzuschränken
  • Ich kaufe keine Produkte, die mit Mononatriumdiglutamat angereichert wurden (Geschmacksverstärker)
  • Ich kaufe keine Produkte, die mit Magermilchpulver zubereitet oder gestreckt sind (pure Laktose; wird in Wurst, Chips, Eis, Teigwaren und Fertigprodukten zur Gewichtsanreicherung oder für säuerlichen Geschmeck beigement - sick!)
  • Ich kaufe gerne mir unbekannte Früchte und Gemüse und lasse mich zum Kochen neuer Gerichte inspirieren
  • Mein Brot und Brötchen verschimmeln sehr häufig, weil ich es kaum esse :)
  • Ich esse meistens kein Frühstück, sondern ein frühes Mittag mit viel Gemüse
  • Ich versuche gerade seltener Kaffee oder schwarzen Tee zu trinken und stattdessen Ingwertee aus Knollen (steht immer auf dem Herd und man kann die Knollenstükchen mehrfach kochen, es wird von Mal zu Mal schärfer)
  • Ich zelebriere die Zubereitung und esse oft mir Freunden gemeinsam, damit Essen etwas besonderes bleibt
  • Ich liiiiiebe essen!
  • ...

2013-09-09 16.21.17
Wie ergeht es euch mit eurer Ernährung zur Zeit? Welche sinnvollen Quellen um sich unabhängig über die Bestandteile unserer Nahrung im Internet zu informieren findet ihr denn zeitgemäß? Habt ihr selber auch Unverträglichkeiten oder in eurer Familie? Und ich könnte noch vielmehr zu dem Thema schreiben, weil ich dazu noch vielmehr grübeln werde. Hört auf euren Körper und verscheucht Werbung und vertreibt falsche wissenschaftliche Dogmen, damit ihr wirklich gesund seid.

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3 comments:

  1. finde deine überlegungen sehr spannend und interessant. ich beobachte mein mir einen ähnlichen "trend". ich bin selber damit aufgewachsen (teils erziehung, teils schule), dass kohlenhydrate = sättigung ist und den hauptbestandteil der ernährung bilden sollten. allerdings merke ich, dass es mir besser geht, wenn sie den kleineren teil einnehmen. wie siehst dus denn zb mit milchprodukten? wegen der intoleranz, nimmst du ersatzprodukte (wie die mandelmilch auf instagram :)) oder verzichtest du voll zb auf käse?

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    1. bezüglich der milchprodukte habe ich eine drastische veränderung durchmachen müssen - nicht ganz freiwillig. als teenager habe ich unmengen an milch und kuhmilchprodukten wie puren joghurt zu mir genommen, dass meine mutter schon immer mit mir geschimpft hat. ich habe teilweise eine 1liter-packung milch am tag und ein großes glas bioghurt verschlungen - ich hab keine ahnung woher das kam. meine mum meinte damals schon immer, dass ich aufgrund des hohen milchkonsums so häufig geschwollene nasenschleimhäute, schlechte haut und häufiger erkältungen haben könnte. ich fand das immer absurd; aber ich lese vermehrt hinweise, dass man bei akuten erkältungen auf milchprodukte verzichten soll, da die schleimhäute dadurch mehr anschwellen würden.
      seit der laktoseintoleranz geht warme milch im kaffee garnicht mehr. daher bin ich anfangs auf laktosefreie milch umgestiegen - die laktose wird durch langes erhitzen in glukose umgewandelt. dadurch erhält man eine süßere milch, die aber leider nie frisch ist (weil hitzebehandelt).
      dann habe ich angefangen die beimengung von magermilchpulver in vielen nahrungsmitteln wahrzunehmen, was mich wirklich geschokt hat. magermilchpulver ist der pure eiweiszucker, der aus der milch extrahiert wird. magermilchpulver hat ein sehr hohes gewicht und wird produkten zur gewichtserhöhung begemengt (wir bestimmen den preis für ein nahrungsprodukt pro gramm) es ist also wirklich pure laktose. auch habe ich manchmal mit laktasetabletten versucht den verzehr von laktose, wenn man mal essen gegangen ist, auszugleichen. laktoseintoleranz ist nichts megaschlimmes, aber aufgrund der anschließenden bauchkrämpfe, übelkeit und darmbeschwerden, wirklich lästig.
      ich bin total der käsejunkie und versuche auf reifere, würzigere käsesorten umzusteigen. also frischkäse und weißen käse esse ich garnicht mehr (meistens wird frischkäse auch aus magermilchpulver aufgepanscht....gruselig).
      ich experimentiere derzeit gerne mit alternativen wie sojamilch (mit vanille yummy) oder eben wie von einem freund empfohlen mandelmilch.
      ich fange an mich mit käse auseinanderzusetzen, denn ich finde nach wie vor absurd, dass der mensch, die "muttermilch" eines anderen säugetiers als eine große nahrungsgrundlage zu sich nimmt.
      auch habe ich im rahmen meines studiums einen großen agrarbetrieb mit einer angeschlossenen molkerei besucht und fand die dimensionen, die aus einer milchkuh täglich herausgepumpt werden wirklich nicht normal - und das das ganze kurze hochgedopte leben einer milchkuh lang. natürlicherweise geben kühe ja nur für ihre kälbchen milch. diese werden von der mutter getrennt und stattdessen mit künstlicher milch aus der nuckelflasche gefüttert...ach nun ja ich komme schon wieder in's schwafeln.
      aber ein auslöser, wie eine intoleranz kann dein gesamtes verhältnis zur nachrungsmittelindustrie umkrempeln.
      meine freunde kaufen ständig sachen wie kinder pinguin, eiscreme, vollmilchschokolade und kochen mit sahne und creme fraiche oder essen magerquark weil sie denken, dass milch gesund ist. es gibt unzählige plakate, die dir verklickern sollen, dass du deine kinder mit milch füttern musst. auch menschliche muttermilch ist darauf ausgelegt säuglinge schnell groß und fett zu machen und ihr immunsystem zu schützen. absurderweise würde kein liebhaber der frischen bärenmarke-milch echte kuhmilch direkt aus dem euter trinken ohne sich vor übelkeit zu winden - wir filtern, kochen, extrahieren die milch bis zu einem wässrigen eiweiswasser mit 0,5% fettanteil und denke, dass wäre eine gesunde grundlge für unsere nahrung?
      etc etc.... haha

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  2. Ich lebe auch die Low Carb Regel. Das hat aber viel mit meinen Magenproblemen zu tun, da ich diese Lebensmittel schwer verdauen kann. Wenn dann esse ich sie nur zum Frühstück. Da ich die langkettigen Kohlenhydrate, z.B. aus Haferflocken als Energielieferanten benötige. Ich habe es lange Zeit komplett ohne KH versucht, aber da hatte ich keine Energie. Ich achte zudem auf viel Eiweiß und ich liebe Gemüse in allen Varianten. Man gewöhnt sich so schnell an Mahlzeiten ohne die "Sättigungsbeilage" da gibt es yo tolle Alternativen, z.B. Karotten- statt Kartoffelpüree. Ich glaube es sollte sich einfach jeder mal mit seinem Körper beschäftigen und in sich hineinhorchen. Jeder Mensch ist anders, deshalb kann auch nicht für jeden die gleiche Ernährung gelten. Ich halte die herkömmlichen Ernährungsregeln auch für absolut überholt. Für die Feldarbeit früher sicher, aber nicht mehr in der heutigen Gesellschaft.

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